Was uns ausmacht

„Wer an der Entwicklung von Lösungen aktiv beteiligt war, ist später auch bereit, für ihre Umsetzung Verantwortung zu übernehmen“

Konfliktlösungen und Veränderungsprozesse in Organisationen gemeinsam mit den beteiligten Menschen zu erarbeiten – dies ist Grundgedanke von Mediation, systemischer Beratung und Organisationsentwicklung. Inmedio arbeitet mit der Verbindung dieser drei Ansätze.

  • Unser Kundenspektrum reicht von Konzernen über mittelständische Betriebe, große soziale oder pädagogische Organisationen und öffentliche Verwaltungen bis hin zu humanitären Hilfswerken , politischen Interessenvertretungen und Vereinen. Unsere Kunden profitieren von dieser Vielfalt, indem Erfahrungen aus diesen unterschiedlichen Bereichen den Horizont unseres Angebots erweitern. Für uns heißt das auch: Effizientes Wirtschaften und soziale Verantwortung gehören zusammen!
  • Am meisten gelernt haben wir von
  • Friedrich Glasl, Trigon Graz
    (Organisationsentwicklung, Konfliktmanagement)
  • Gabrielle Gropman, Harvard Project on Mediation
    (Mediationsverfahren)
  • Insa Sparrer/Matthias Varga von Kibed
    (systemische Beratung)
  • Norbert Ropers, Berghof Foundation for Peace Support, Berlin/Bangkok
    (Internationale Mediation).
  • Durch den kollegialen Austausch und speziell durch unser Engagement im Bundesverband Mediation sind wir aktiv an der Weiterentwicklung und Qualitätssicherung unserer Disziplin beteiligt. Neben der Bearbeitung eigener Fälle lernen wir auch immer wieder viel durch die Beratung und Supervision von Praxisprojekten und Mediationsfällen der AbsolventInnen unserer Ausbildungen.
  • Inspirierend ist für uns die Verbindung von Praxis und akademischer Lehre.
    Inmedio-MitarbeterInnen sind lehrbeauftragt an folgenden Hochschulen:
  • Europa-Universität Viadrina, Frankurt (Oder)
  • Fachhochschule Nordwestschweiz für Wirtschaft und Unternehmensentwicklung, Windisch (CH)
  • Hochschulen für Wirtschaft und Soziale Arbeit, Bern und Luzern
  • Technische Universität Berlin
  • Technische Universität Darmstadt
  • Universität St. Gallen, Institut für Rechtswissenschaft.
  • Philipps Universität Marburg